|
DINGS Oder wie Theater aus dem Dings, äh Dings, äh Nichts entsteht.
Die Moderatorin weiß nichts. Die Spieler wissen nichts. Das Publikum weiß nichts. Und genau
dann entsteht Improvisationstheater.Die Szenen entspringen aus der Spontanität und gegenseitigen Inspiration der
Impro-Spieler und den Zurufen des Publikums. Alle DINGS-Mitglieder spielen für verschiedene Uni Theatergruppen
und haben sich zusammengetan, um neue Welten des Theater zu erkunden. Hauptberufliche Studenten, die
überraschenderweise Zeit haben, sich abends in Kneipen herumzutreiben, immer auf der Suche nach Neuem.
Die Story schlägt wahnwitzige Haken, bis die Impro-Spieler den Höhepunkt finden. So entstehen Mafiaschießereien oder
Gespräche im Altstadtbus oder der kleine Johannes wird von seiner Mutter gesucht.
Auf jeden Fall macht es einfach Spaß, wenn in rasantem Tempo geunkt, geheult,
geliebt und getötet wird – und danach wissen alle: „Es war ein toller Theaterabend“.
DINGS (das I steht übrigens für Impro)
|